8. Laborforum Hannover

Mittwoch, 25. Januar 2017, Hannover Congress Centrum

Besuchen Sie unsere regionale Fort- und Weiterbildungsveranstaltung.
Es erwarten Sie vielfältige und spannende Kurse  zu Themen rund um den Laboralltag.
Die in der Region zuständigen Sysmex-Mitarbeiter freuen sich auf einen gemeinsamen interaktiven Nachmittag und Abend mit Ihnen.

Biomedizinische Fachanalytikerin Hämatologie


Marien Hospital Düsseldorf

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Sabine Haase

Biomedizinische Fachanalytikerin Hämatologie

  • Die neue WHO Klassifikation der myelodysplatischen Syndrome 2016! Was hat sich verändert.

    Die myelodysplastischen Syndrome  wurden bisher nach der seit 2008 gültigen Klassifikation der WHO eingeteilt. Seit 2016 gibt es eine neue Nomenklatur dieser Entitäten. Am Videomikroskop erarbeiten wir an zahlreichen Blut- und Knochenmarkpräparaten die Kriterien zur neuen Einteilung der myelodysplastischen Syndrome.

Biomedizinische Fachanalytikerin Hämatologie


Universitätsklinikum Aachen

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Reinhild Herwartz

Biomedizinische Fachanalytikerin Hämatologie

  • Fragmentozyten und Co - die Bandbreite der Stachelzellen und Übungen zur Erythrozytenmorphologie mit Fallbeispielen

    Die Erythrozytenmorphologie im Blutausstrich ist ein wichtiger Baustein  zum Verständnis und zur Diagnostik  einer Anämie. Insbesondere den sogenannten Stachelzellen, wie z.B. Fragmentozyten, Akanthozyten u.a. kommt dabei eine große Bedeutung zu, da es sich in den konkreten Fällen nicht selten um Notfallsituationen handelt. Je mehr Wissen diesbezüglich im Labor und beim Einsender vorhanden ist, desto schneller und genauer kann die Diagnose gestellt  und der Patient therapiert werden.  Es ist frappierend, dass hier mit einfachen Mitteln wichtige Beiträge zur Versorgung des Patienten geleistet werden können. Wir möchten daher mit Ihnen gemeinsam in diesem interaktiven TED-gestützten Seminar die erythrozytären Stachelzellen genau unter die Lupe nehmen, deren Erkennung trainieren und  gemeinsam die Diagnose erarbeiten und diskutieren.

Labormanagement


Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz

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Jürgen Hirschfeld

Labormanagement

  • POCT – wie rechnet sich das?

    Im Grunde ist es ganz einfach – unser Ziel ist eine optimale, ökonomische und zukunftsorientierte Patientenversorgung, die ein Höchstmaß an Sicherheit bietet. Wo die klassische Kosten-Leistungs-Rechnung der Wirtschaftlichkeit von POCT zunächst widerspricht, kann durch die patientenorientierte Prozessoptimierung durchaus ein Nutzen generiert werden. Controlling – nicht Kontrolle – kann bei der wertschöpfenden Ausrichtung dieses Versorgungsprozesses durchaus hilfreich sein. Eine Situationsbetrachtung.


FH Klagenfurt, Kärnten (A)

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Prof. Dr. BSc Marco Kachler

  • Biomedizinische Validation - Validation mit Fernblick

    Im Gesundheitswesen werden wir immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Dies betrifft natürlich auch die Laboranalytik.
    Es ist ein deutlicher Ökonomisierungstrend erkennbar, unterschiedliche Qualitätsanforderungen treffen uns, das Laborpersonal hat unterschiedene Schwerpunkte und Qualifikationen, eine immer größere Parametervielfalt muss richtig beurteilt werden, wichtige Hinweise für die Kliniker können bereitgestellt werden, die Qualität der Laborbefunde soll eine hohe Sensitivität und Spezifität erreichen und das alles in kurzer Zeit.  Dabei spielt die Validation der Laborergebnisse die Schlüsselrolle. Zum einen durch die Beurteilung der Zuverlässigkeit des Laborergebnisses unter methodischen Aspekten einschl. der Qualitätssicherung – die „technische Validation“ und zum anderen durch eine weitergehende Beurteilung der Ergebnisse durch die  Plausibilitätskontrolle, die Transversal- und Longitudinalbeurteilung - die „biomedizinische Validation“. In diesem Vortrag zeigt Herr Prof. Kachler Möglichkeiten auf, sich in diesem anspruchsvollen Gebiet mit Fernblick zurechtzufinden.

Applikationsspezialistin


Sysmex Deutschland GmbH

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Martina Kluwe

Applikationsspezialistin

  • Körperflüssigkeiten neu aufgelegt

    Das Vorhandensein von Flüssigkeiten in Körperhöhlen oder Hohlorganen kann sowohl physiologisch als auch pathologischen Ursprungs sein. Die Indikation zur Untersuchung der Körperflüssigkeiten umfasst ein weites Feld an Fragestellungen. Die Genauigkeit der standardisierten  Messung an der XN –Serie mit den verschiedenen Materialarten wird vorgestellt.
    Zusätzlich ergänzen Befundbeispiele den Vortrag.

Biomedizinische Analytikerin HF

Stellvertretende Geschäftsführerin des Vereins für medizinische Qualitätskontrolle. Leitung der Produktion und Ausbildung zur Leitenden Biomedizinischen Analytikerin HFP


Schweiz

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Nicole Mastei

Biomedizinische Analytikerin HF Stellvertretende Geschäftsführerin des Vereins für medizinische Qualitätskontrolle. Leitung der Produktion und Ausbildung zur Leitenden Biomedizinischen Analytikerin HFP

  • Point-of-Care in der Schweiz, repräsentative Daten aus der Perspektive des Ringversuch-Instituts „Verein für medizinische Qualitätskontrolle“

    Es werden repräsentative, vergleichende Untersuchungen vorgestellt, wie sich u.a. der POCT Markt in der Schweiz darstellt und welche Systeme dort an öffentlichen Ringversuchen mit welchen Resultaten teilnehmen. Der Vortrag gibt einen Überblick über die im Markt befindlichen POCT Systeme, Parameter und Methoden sowie deren Verbreitung und Performance  unter objektiven Bedingungen eines Ringversuch-Instituts  - dem Verein für medizinische Qualitätskontrolle. Zudem wird Bezug genommen auf Trends die sich im Schweizer Gesundheitssystem aktuell in der Point-of-Care Diagnostik in Spitälern abzeichnen.

Medizinische Hochschule Hannover


Hannover

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Prof. Dr. Ralf Lichtinghagen

Medizinische Hochschule Hannover

  • Der Blick in die Körpersäfte: Medizinische Diagnostik vorgestern, gestern und heute

    Der Vortrag spannt in anschaulicher Herangehensweise einen Bogen von diagnostischen Grundlagen der jahrhundertelang in der Medizin vorherrschenden Humoralpathologie zu der seit dem 19. Jahrhundert zunehmend von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen geprägten Medizin und der sich damit etablierenden Labordiagnostik.

Referent wird noch bekannt gegeben.


Sysmex Deutschland GmbH

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N. A.

Referent wird noch bekannt gegeben.

  • Elektrophorese - Workshop oder Vortrag

    Vorstellung des V8 Nexus und der Auswertesoftware Platinum 5 (für Kapillar - und Gelelektrophorese)

Leitung Applikationsspezialisten Deutschland


Sysmex Deutschland GmbH

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Heidrun Schnier

Leitung Applikationsspezialisten Deutschland

  • Der Retikulozyt und seine Parameter

    Wie erfolgt die Bestimmung der Retikulozyten am modernen Analyser?
    Welche Zusatzparameter im Retikulozytenkanal geben weitere hilfreiche Informationen für den Kliniker?
    Was sagt der Retikulozytenproduktionsindex aus?
    Anhand von Befundbeispielen erläutern wir normale und auffällige Scattergramme, um auch im Fall von Interferenzen ein valides Retikulozytenergebnis inklusive der aussagekräftigen Zusatzparameter reportieren zu können.
    Der Teilnehmerkreis richtet sich an XN-Class-Anwender/innen.

Teamleader Scientific Customer Services Haematology


Sysmex Europe GmbH

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Dr. Pieter Steenhuis

Teamleader Scientific Customer Services Haematology

  • Differenzierung zwischen bösartigen und entzündlichen Erkrankungen mit der XN-Serie

    Eine sehr wichtige Frage für das Labor und den Kliniker ist, ob eine bösartige Erkrankung ausgeschlossen werden kann, da dies Implikationen für Labor und Patient hat. In diesem Vortrag wird gezeigt, wie die XN-Serie bösartige und entzündliche Erkrankungen differenzieren kann und wie entzündliche Prozesse quantifiziert werden können.

Applikationsspezialistin


Sysmex Deutschland GmbH

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Janett Venzke

Applikationsspezialistin

  • Was das Auge nicht sieht!

    Das vermeintlich einfache Screening von Urinproben wird einmal genauer unter die Lupe genommen.
    Wir gehen gemeinsam auf eine Reise zu Teststreifenanalysen, Qualitätskontrollen und einfach zu vermeidenden Fehlern, die die Routine deutlich erleichtern können. Viele Fragen rund um die Urinanalytik werden beantwortet.

Applikationsspezialistin


Sysmex Deutschland GmbH

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Susanne Wille

Applikationsspezialistin

  • Auffällige XN-Scattergramme – Besonderheiten erkennen und richtig beurteilen!

    Es werden neue und interessante Befundbeispiele der XN-Serie vorgestellt.
    Bei abnormalen sowie auffälligen Scattergrammen und Histogrammen ist eine aussagekräftige Beurteilung und Interpretation notwendig. Hier stellt sich zum Beispiel die Frage: „Welche Messwerte sind plausibel? Welche Interferenzen können zu Abweichungen der Messwerte führen?“
    Seien Sie gespannt auf ein Wechselspiel auffälliger Scattergramme, Histogramme und pathologischer Zellbilder.
    Mittels TED-System haben Sie die Möglichkeit, aktiv an der Beurteilung der Scattergramme, Benennung der Interferenzen oder der Verdachtsdiagnose teilzunehmen.
    Der Teilnehmerkreis richtet sich an XN-Anwender/innen, die mit der XN-Technologie bereits vertraut sind.